Kircheneintritt

Quelle: Bernd-Christoph Matern / fundus-medien.de

Sie möchten (wieder) in die Kirche eintreten? Sie wissen nicht genau, was Sie tun müssen? Dann hoffen wir, hier und im angehängten Dokument einige Ihrer Fragen beantworten zu können.
 
Weiterlesen
 

Quelle: Ev. Kirchengemeinde Unteröwisheim


 
 

Bevor Sie austreten, sollten sie folgendes lesen 

Unsere Kirche ist wie alle Institutionen von Menschen geprägt und Menschen machen Fehler. Gerade die Bibel berichtet von solchen Fehlern. Wenn Sie sich falsch behandelt oder missverstanden fühlen, könnten Sie zunächst das Gespräch mit einer Person aus der Gemeinde/ Kirche suchen, der Sie vertrauen !
Viele Menschen kritisieren an der Institution Kirche, sie sei zu politisch, und verlassen deshalb die Evangelische Kirche. Es gibt aber auch umgekehrt Menschen, die von der Kirche mehr politisches Engagement erwarten und deshalb einen Austritt erwägen. Man kann daran erkennen, dass die Kirche vielen gerecht werden muss oder soll. In jedem Fall hat die Kirche die Aufgabe, eine Plattform zu bieten für unterschiedliche Meinungen. Wir wollen innerhalb der Kirche hart miteinander diskutieren, respektieren dabei aber die Meinungsfreiheit des Gesprächspartners und achten sie/ ihn als Mensch und Mitchristen.

Quelle: Reinhild Kassing / fundus-medien.de

Natürlich spielt bei der Entscheidung für den Austritt aus der Kirche auch das Geld eine wichtige Rolle, die Kirchensteuer. Dazu ein paar Fakten:
  • von 100 € Kirchensteuer fließen 40 € in den Bereich "Gottesdienste, Seelsorge und Lebensbegleitung", der immer stärker gefragt ist
  • 21 € gelangen in den Bereich "Bildung und Erziehung": vom Religionsunterricht über Freizeiten bis hin zur Erwachsenenbildung
  • 10 € werden für Diakonie, Kirchenmusik und Kultur benötigt
  • nur 10 € von 100 € werden für die Verwaltung ausgegeben
Hier finden Sie detaillierte Infos:
Falls Sie persönlich beraten werden wollen, können Sie hier kostenlos anrufen: 0800 7137137 (Kirchensteuer-Servicetelefon)
mo - fr 9 - 11:30 und auch mo - do 14 - 16 Uhr.
 
Soziale Einrichtungen, die aktuell von der Kirche unterhalten werden, könnten auch vom Staat getragen werden. Doch ein christliches Bild vom Menschen kann sehr viel dazu beitragen, dass der Umgang mit den Betroffenen (Kinder, Patienten, Senioren, .. ) von Empathie und Nächstenliebe geprägt ist.

Quelle: Rolf Oeser / fundus-medien.de

Hier finden Sie weitere Infos: