Kirchliche Angebote, Veranstaltungen
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Do. 02.07.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Und immer wieder Seerosen - Impressionen – Claude Monets malerisches Werk und sein Garten in Giverny
Leider muss der für den 2.7.2026 geplante Vortrag zu Claude Monet mit Anette Ochsenwadel wegen Krankheit kurzfristig ausfallen.
Wir bedauern dies sehr und hoffen auf Ihr Verständnis. Der Referentin wünschen wir auf diesem Weg eine schnelle und gute Besserung!
Wir bedauern dies sehr und hoffen auf Ihr Verständnis. Der Referentin wünschen wir auf diesem Weg eine schnelle und gute Besserung!
Impressionen – Claude Monets malerisches Werk und sein Garten in Giverny
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„Ich bin ganz verzaubert, Giverny ist für mich ein herrliches Land.“
Der Vortrag stellt Ihnen - begleitet von fotografischen Impressionen aus Monets Garten - diese Werke des französischen Impressionisten vor.
Referentin: Anette Ochsenwadel, Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin
„Ich bin ganz verzaubert, Giverny ist für mich ein herrliches Land.“
Der Vortrag stellt Ihnen - begleitet von fotografischen Impressionen aus Monets Garten - diese Werke des französischen Impressionisten vor.
Referentin: Anette Ochsenwadel, Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin
1883 ließ sich Claude Monet mit seiner Familie in Giverny nieder. Zunächst entstand vor dem Haus in der Clos Normand ein farbenprächtiger Blumengarten. 1893 kaufte Monet ein weiteres Stück Land dazu und ließ dort einen Teich anlegen. Als impressionistischer Maler liebte er das Wasser und das Spiel des Lichts auf seiner bewegten Oberfläche. Neben den Blumenbeeten, der Trauerweide oder der japanischen Brücke malte er vor allem immer wieder die Seerosen und deren Spiegelungen im Wasser - Gartenmotive in Serie.
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junge alte
Sa. 04.07.2026
Spontan kirchlich heiraten oder eure Liebe segnen lassen-mitten auf dem Peter-und-Paul-Fest in Bretten
Ihr lebt mit oder ohne Trauschein, seid jung oder erfahren, queer, frisch verliebt, verlobt, lange verbunden oder ein Jubelpaar?
Diese Aktion ist für alle, die ihre Liebe feiern möchten.
Am Samstag, 4. Juli 2026, könnt ihr zwischen 10 und 18 Uhr mitten auf dem Peter-und-Paul-Fest euren ganz persönlichen Segens- oder Traumoment erleben – unkompliziert, ohne lange Vorbereitung und mitten im bunten Festgeschehen. An verschiedenen stimmungsvollen Orten wie der Kreuzkirche, im Lager der Bürgerwehr Heydolfesheim oder der Garküche bekommt ihr eine kleine, persönliche Zeremonie mit individueller Gestaltung und eurer Lieblingsmusik.
Das Angebot ist kostenfrei und offen für alle. So wird das Peter-und-Paul-Fest 2026 für euch als Paar zu einem besonderen Moment, der bleibt.
Eine Voranmeldung ist möglich, spontane Besuche sind ebenfalls willkommen.
Ihr habt Interesse? Dann meldet euch gerne bei uns! Weitere Infos gibt es hier Peter-und-Paul-Fest 2026
Bretten
Dein Moment- Agentur für Segen
Mi. 08.07.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Schreibens und Lesens
Dass künstliche Intelligenz an der Entstehung von literarischen Texten beteiligt ist, ist keine Zukunftsvision mehr, sondern längst eine Tatsache. Aber wie verändert sich Literatur, wenn Maschinen schreiben?
Der Vortrag bietet Einblicke in die aktuelle Forschung zur Künstlichen Intelligenz in der Literatur, präsentiert Streitfragen und Textbeispiele und beleuchtet, wie tiefgreifend künstliche Intelligenz das literarische Feld herausfordert.
Der Vortrag bietet Einblicke in die aktuelle Forschung zur Künstlichen Intelligenz in der Literatur, präsentiert Streitfragen und Textbeispiele und beleuchtet, wie tiefgreifend künstliche Intelligenz das literarische Feld herausfordert.
Referentin: Dr. Daniela Matz, Deutschdidaktikerin und Habilitandin an der Universität Tübingen
Was kann Autorschaft noch bedeuten, wenn Algorithmen (mit)dichten? Welche neuen Formen des Schreibens und Lesens können entstehen? Welche Grenzen bleiben bestehen? Anhand ausgewählter Textbeispiele, u.a. von Hannes Bajohr und Jörg Piringer, stellt der Vortrag neue literarische Formen vor und diskutiert kontroverse Fragen nach Autorschaft, Originalität und dem literarischen Wert maschinell erzeugter Texte.
Online-Zugang: Meeting-ID: 63728628946 Kenncode: 849940
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
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junge alte
Mi. 08.07.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Fundraising beginnt meistens mit einer konkreten Spendenaktion: eine neue Orgel, Spielgeräte für den Kindergarten oder die Sanierung der Dorfkirche. Oft folgt dann ein Projekt auf das andere. Der Aufwand ist jedes Mal beträchtlich.
Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
Das kommt besonders dort zum Tragen, wo es um den Erhalt von Kirchen oder die Finanzierung von Personalstellen geht. Oder dort, wo Menschen mit ihrem Nachlass über ihren Tod hinaus Gutes bewirken wollen.-
Der Infoabend stellt Vorzüge und Nachteile von Fördervereinen und Stiftungen gegenüber als Hilfen für die Entscheidungsfindung. Wege zur Gründung werden aufgezeigt und mit Anschauungsbeispielen und Mustersatzungen verdeutlicht.
Und es bleibt ausreichend Zeit, um auf konkrete Anliegen einzugehen.
Referent: Kirchenrat Dr. Torsten Sternberg
Die Veranstaltung wird kostenfrei angeboten.
Online
Abteilung "Kommunikation & Fundraising" im Evangelischen Oberkirchenrat
Mo. 13.07.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Definitionen, Instrumente, Strategien, Bewährtes, Grenzen
Dieses online-Webinar bietet Ihnen eine komprimierte Einführung in Fundraising. Es eignet sich ideal für alle, die den Überblick lieben und erst einmal das ganze Thema kennenlernen wollen.
Zur Anmeldung
Der Inhalt orientiert sich an folgenden Fragen:
Was ist Fundraising? Definitionen. Zumutungen. Kommunikation. Beziehungen.
Was sind die wichtigsten Instrumente im Fundraising? Von A wie Anlassspende bis Z wie Zeitspende.
Was ist wichtig für Strategie und Konzeption? Ziele. Zielgruppen. Methodenauswahl. Planung.
Was hat sich in Gemeinden bewährt? Spenden erhöhen mit wenig Aufwand. Bausteine für längere Fundraising-Kampagnen.
Wo liegen die Grenzen für eine Finanzierung mittels Fundraising? Dauer des Bedarfs vs. Aufwand und weitere Kriterien.
Welche Unterstützung bietet die Landeskirche? Bezirksfundraiserinnen und -fundraiser. Angebote der Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege.
Was sind die wichtigsten Instrumente im Fundraising? Von A wie Anlassspende bis Z wie Zeitspende.
Was ist wichtig für Strategie und Konzeption? Ziele. Zielgruppen. Methodenauswahl. Planung.
Was hat sich in Gemeinden bewährt? Spenden erhöhen mit wenig Aufwand. Bausteine für längere Fundraising-Kampagnen.
Wo liegen die Grenzen für eine Finanzierung mittels Fundraising? Dauer des Bedarfs vs. Aufwand und weitere Kriterien.
Welche Unterstützung bietet die Landeskirche? Bezirksfundraiserinnen und -fundraiser. Angebote der Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege.
Online
Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege
Mi. 15.07.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Die Wiener Klassik in Wort und Musik
In einem beschwingten Vortrag stellen uns zwei herausragende Musikerinnen, Jaleh Perego an der Violine und Sarah Pavlovic am Klavier, die Musik- und Kunstwelt der Wiener Klassik vor - mit Werken, Geschichten, Anekdoten … und viel, viel Musik.
Lassen Sie sich entführen und verführen zu einem Bummel durch die klingende Welt Wiens, die ihren Zauber bis heute zu entfalten weiß.
Lassen Sie sich entführen und verführen zu einem Bummel durch die klingende Welt Wiens, die ihren Zauber bis heute zu entfalten weiß.
Referentinnen: Jaleh Perego (Violine), Sarah Pavlovic (Klavier)
Mit einigem Recht bezeichnet sich Wien bis heute als Welthauptstadt der Musik. Nicht nur Walzer und Wienerlied wurden hier geboren, die Stadt war auch Wohn- und Arbeitsort vieler Musiker und Komponisten, von Wolfgang Amadeus Mozart über Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert bis hin zu Johannes Brahms, Gustav Mahler und Arnold Schönberg - und nicht zuletzt der großen Musikerfamilie Strauss.
Im Verlauf unseres leichten und beschwingten Vormittagsprogramms zum Semesterschluss erhalten Sie wie immer das neue Halbjahresprogramm der jungen alten.
Im Verlauf unseres leichten und beschwingten Vormittagsprogramms zum Semesterschluss erhalten Sie wie immer das neue Halbjahresprogramm der jungen alten.
Online-Zugang: Meeting-ID: 67546438234 Kenncode: 577328
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 16.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Zum 100. Todestag von Rainer Maria Rilke
„Und dann und wann ein weißer Elefant - Rilkes Welten“
Rainer Maria Rilke zählt national und international zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Das Jahr 2026 steht aus doppeltem Anlass im Zeichen Rilkes: Es ist gerahmt von seinem 150. Geburtstag am 4. Dezember 2025 und seinem 100. Todestag am 29. Dezember 2026.
Referentin: Dr. Katharina J. Schneider, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Museumsabteilung des Deutschen Literaturarchivs Marbach
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach hat das Jubiläumsjahr mit der Ausstellung ›Und dann und wann ein weißer Elefant. Rilkes Welten‹ eröffnet. Diese richtet den Blick auf die verschiedenen sozialen, intellektuellen und künstlerischen Welten, in denen Rilke lebte — und ebenso auf jene, die er literarisch gestaltete.
Dr. Katharina J. Schneider stellt die Ausstellung vor und wirft Schlaglichter auf Rilke als Autor und Netzwerker im zeitgenössischen Literaturbetrieb, auf seine familiären, freundschaftlichen und amourösen Beziehungen, auf seine Ambitionen als Bürger und Künstler, auf Rilke als Reisenden, Lesenden, Schreibenden, Sammelnden - und auf Rilke im Bild.
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 16.09.2026, 20:00 bis 21:30 Uhr
Gespräche leiten
In vielen Kleingruppen reden wenige viel und andere kaum, Themen springen hin und her und am Ende bleibt oft das Gefühl: „Eigentlich wollten wir doch mehr miteinander teilen.“ Irgendwie sind die Treffen anstrengend – vielleicht weil jemand fehlt, der dem Gespräch dient, ohne es zu dominieren.
In diesem Workshop entwickeln wir für die Gesprächsführung eine Haltung der Klarheit und Sensibilität. Dazu gehören praktische Impulse und eine Übung, in der wir Gesprächsleitung direkt miteinander ausprobieren.
Herzliche Einladung zu einem kommunikativen HIO-Abend.
In vielen Kleingruppen reden wenige viel und andere kaum, Themen springen hin und her und am Ende bleibt oft das Gefühl: „Eigentlich wollten wir doch mehr miteinander teilen.“ Irgendwie sind die Treffen anstrengend – vielleicht weil jemand fehlt, der dem Gespräch dient, ohne es zu dominieren.
In diesem Workshop entwickeln wir für die Gesprächsführung eine Haltung der Klarheit und Sensibilität. Dazu gehören praktische Impulse und eine Übung, in der wir Gesprächsleitung direkt miteinander ausprobieren.
Herzliche Einladung zu einem kommunikativen HIO-Abend.
Sie können sich an dem Abend über den folgenden Zoom-Link einloggen und direkt teilnehmen:
LINK zum ZOOM-Zugang
Meeting-ID: 973 279 1293
Kenncode: 107434
LINK zum ZOOM-Zugang
Meeting-ID: 973 279 1293
Kenncode: 107434
Herzliche Grüße vom Vorbereitungsteam,
den Hauskreisverantwortlichen Markus Munzinger (Ev. Kirche Württemberg), Peter Bauer (Ev. Kirche Baden), Alrun Kopelke (Hauskreis-Arbeit in der Ev. Kirche Hessen-Nassau), Andres Synofzik (Hauskreisarbeit in der Ev. Kirche Kurhessen Waldeck)
Online
AMD Baden in Kooperation, Anmeldung siehe Text
Do. 17.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Die Musik, die die Alten hörten, als sie jung waren
Wer heute zwischen 70 und 90 Jahre alt ist, ist mit der Musik der Beatles aufgewachsen. Die „Fab Four“ haben viele von uns begeistert, aber sie haben nicht nur Musik und Texte unserer Zeit revolutioniert, sie haben eine neue „Popkultur“, ein neues Lebensgefühl geschaffen.
Referent : Dr. Jörg Breitmaier; Psychiater und Mitglied des Beirats
Seit den Beatles wird Musik auf andere Weise produziert, global rezipiert und sie ist durch sie zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftsfaktor geworden.
Wir wollen uns, ausgehend von einigen Informationen und vielen Beispielen, gemeinsam erinnern und die Auswirkungen bedenken und diskutieren.
Der Referent fühlt sich durch Zeitgenossenschaft und Begeisterung legitimiert, das Thema zu behandeln.
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
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Mo. 21.09.2026, 18:00 bis 20:30 Uhr
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen. digitale Veranstaltung
Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege
Mi. 23.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
„...sind diese streng abzusondern…“ Nationalsozialistische Zwangsarbeit in Karlsruhe 1939–1945 Während des Zweiten Weltkrieges mussten über 13 Millionen Menschen aus allen besetzten Ländern zwangsweise im Deutschen Reich arbeiten. Ohne die massenhafte Verschleppung und Ausbeutung dieser Zwangsarbeitskräfte hätte das NS-Regime den Krieg nicht so lange führen können. In Karlsruhe lebten mindestens 17.000 von ihnen.
Referent: Jürgen Schuhladen-Krämer, bis Januar 2026 Historiker im Stadtarchiv Karlsruhe
Zwangsarbeit war sichtbar in allen Arbeits und Lebensbereichen, überwiegend, aber nicht nur in der Rüstungsindustrie. Die
Lebens- und Arbeitsbedingungen dieser Menschen unterschieden sich teilweise erheblich, entsprechend den rassistischen
Kriterien des NS-Regimes.
Nach 1945 wurden die Zwangsarbeitskräfte hierzulande nur spät und teilweise als Opfer anerkannt, das geschah erst ab 2001, nachdem das Thema lange umfassend erforscht war.
Lebens- und Arbeitsbedingungen dieser Menschen unterschieden sich teilweise erheblich, entsprechend den rassistischen
Kriterien des NS-Regimes.
Nach 1945 wurden die Zwangsarbeitskräfte hierzulande nur spät und teilweise als Opfer anerkannt, das geschah erst ab 2001, nachdem das Thema lange umfassend erforscht war.
Der Vortrag will die inzwischen nachlassende Aufmerksamkeit wieder auf dieses Geschichtskapitel lenken, mit besonderem
Fokus auf Karlsruhe.
Fokus auf Karlsruhe.
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Do. 24.09.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
LLMs (Large Language Models) wie ChatGPT, Gemini, DeepL CoPilot etc. sind wertvolle Hilfsmittel beim Verfassen von Spendenaufrufen und Dankschreiben.
In dem Kurzseminar erfahren die Teilnehmer, welche Anwendungsmöglichkeiten es beim Texten mit KI-Diensten gibt. Exemplarisch wird gezeigt, wie ausgehend von einer menschlich verfassten Skizze für einen Spendenbrief mithilfe von KI-Tools ein Spendenbrief und auch ein zugehöriger Dankbrief ausgearbeitet werden können. Die aktuellen Voraussetzungen und Begrenzungen beim Einsatz entsprechender Tools werden gemeinsam reflektiert.
Die Teilnehmer erhalten im Anschluss an das Seminar die verwendeten Prompts.
Die Teilnehmer erhalten im Anschluss an das Seminar die verwendeten Prompts.
Der Referent:
Sebastian Carp
Jahrgang 1971, seit 2009 Fundraiser der Evangelischen Kirche in Mannheim und des Diakonischen Werks Mannheim. Verantwortlich für den Bereich Database-Fundraising bei der Evangelischen Landeskirche in Baden. Stiftungs- und Organisationsberater sowie Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Baden, Geschäftsführer der Diakoniestiftung Mannheim. Initiator der ökumenischen bundesweiten Fachtagung faith+funds des Deutschen Fundraising Verbands. Bloggt über Fundraisingweisheiten unter www.fundraising-weisheiten.de. Schwerpunkte: Direct Mailing, Database, Payment, Strategie- und Konzeptentwicklung, Stiftungsmanagement
Online
Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege
Mi. 30.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Wie behauptet sich Nachhaltigkeit in einem politischen Umfeld, das von Krisen, Zielkonflikten und kurzfristigem Handlungsdruck geprägt ist? Der Vortrag diskutiert, wie politische Entscheidungen auf nationaler Ebene mit globalen Nachhaltigkeitszielen zusammenwirken – und wo Spannungen entstehen.
Referentin: Dr. Zoe Mayer, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Karlsruhe, Leiterin der AG Ernährung, Landwirtschaft und Heimat und Tierschutzbeauftragte der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Neben Fragen der Ernährungs- und Gesundheitspolitik rücken auch aktuelle industrie- und energiepolitische Weichenstellungen in den Fokus: etwa der Bau neuer Gaskraftwerke, Kürzungen bei Solar- und Klimaförderung oder die Senkung der Luftverkehrssteuer. Im Kontext von Klimaneutralität bis 2050, Ressourcenschutz und sozialer Gerechtigkeit stellt sich die zentrale Frage: Wie lassen sich nachhaltige Transformationen langfristig sichern, wenn Krisen die politischen Prioritäten verschieben?
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Do. 01.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Alles Materielle - und seien es noch so einzigartige Kunstwerke oder Immobilien - ist letztendlich austauschbar und ersetzbar. Gesunde Lebensjahre bis ins hohe Alter, die ein aktives und selbstbestimmtes Leben ermöglichen, sind dagegen unersetzlich und der eigentliche Luxus.
Referent: Professor Dr. Curt Diehm, Internist, Kardiologie, Phlebologe sowie Gefäß- und Sportmediziner, Experte und Buchautor zum Thema Longevity
Forscher, die sich mit Alterungsprozessen beschäftigen, halten eine maximale Lebenszeit von 120 Jahren für möglich - und dennoch bleibt „ewige Jugend“ eine Illusion. Doch zumindest gesund alt werden ist längst kein Traum mehr.
Was können Sie selbst dafür tun? Woran arbeitet die Forschung? Welche Studien laufen?
Welche Substanzen und Medikamente sind erfolgversprechend? Was ist Hoffnung und was ist Realität?
Welche Substanzen und Medikamente sind erfolgversprechend? Was ist Hoffnung und was ist Realität?
In diesem Vortrag will Ihnen der Referent Antworten auf diese Fragen geben und interessante Fakten und Betrachtungen zum Thema vorstellen. Lassen Sie sich informieren und inspirieren.
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
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Mi. 07.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Was tun mit Kirchen und Gemeindezentren, die nicht mehr gebraucht werden?
Referent*innen: Prof. Dr. Uta Hassler, Architektin, Bauforscherin und Denkmaltheoretikerin, bis 2015 Leiterin des Instituts für
Denkmalpflege und Bauforschung der ETH Zürich;
Jochen Rapp, Leitung der Abteilung Bau, Kunst und Umwelt der Evangelischen Landeskirche;
Dr. Udo Wennemuth, Kirchenrat i.R., ehemals Leiter des Landeskirchlichen Archivs, der Landeskirchlichen Bibliothek und der Registratur des Evangelischen Oberkirchenrats in Karlsruhe
Seit 2010 sind 42 Kirchen und Gemeindezentren aufgegeben worden, weil sie für den gottesdienstlichen Gebrauch einer Gemeinde nicht mehr benötigt werden. Der Verlust eines Kirchengebäudes ist immer ein schmerzhafter Prozess für die betroffene Gemeinde, den auch ein liturgischer Akt, die „Entwidmung“, nur unvollkommen auffangen kann.
Wie soll mit dem kirchlichen Gebäude künftig umgegangen werden, welche Möglichkeiten einer alternativen Nutzung gibt es?
Diese und andere Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert und diskutiert.
Wie soll mit dem kirchlichen Gebäude künftig umgegangen werden, welche Möglichkeiten einer alternativen Nutzung gibt es?
Diese und andere Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert und diskutiert.
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