Kirchliche Angebote, Veranstaltungen
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Mi. 16.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Zum 100. Todestag von Rainer Maria Rilke
„Und dann und wann ein weißer Elefant - Rilkes Welten“
Rainer Maria Rilke zählt national und international zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Das Jahr 2026 steht aus doppeltem Anlass im Zeichen Rilkes: Es ist gerahmt von seinem 150. Geburtstag am 4. Dezember 2025 und seinem 100. Todestag am 29. Dezember 2026.
Referentin: Dr. Katharina J. Schneider, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Museumsabteilung des Deutschen Literaturarchivs Marbach
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach hat das Jubiläumsjahr mit der Ausstellung ›Und dann und wann ein weißer Elefant. Rilkes Welten‹ eröffnet. Diese richtet den Blick auf die verschiedenen sozialen, intellektuellen und künstlerischen Welten, in denen Rilke lebte — und ebenso auf jene, die er literarisch gestaltete.
Dr. Katharina J. Schneider stellt die Ausstellung vor und wirft Schlaglichter auf Rilke als Autor und Netzwerker im zeitgenössischen Literaturbetrieb, auf seine familiären, freundschaftlichen und amourösen Beziehungen, auf seine Ambitionen als Bürger und Künstler, auf Rilke als Reisenden, Lesenden, Schreibenden, Sammelnden - und auf Rilke im Bild.
Online-Zugang: Meeting-ID: 614 8603 8254 Kenncode: 957103
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 16.09.2026, 20:00 bis 21:30 Uhr
Gespräche leiten
In vielen Kleingruppen reden wenige viel und andere kaum, Themen springen hin und her und am Ende bleibt oft das Gefühl: „Eigentlich wollten wir doch mehr miteinander teilen.“ Irgendwie sind die Treffen anstrengend – vielleicht weil jemand fehlt, der dem Gespräch dient, ohne es zu dominieren.
In diesem Workshop entwickeln wir für die Gesprächsführung eine Haltung der Klarheit und Sensibilität. Dazu gehören praktische Impulse und eine Übung, in der wir Gesprächsleitung direkt miteinander ausprobieren.
Herzliche Einladung zu einem kommunikativen HIO-Abend.
In vielen Kleingruppen reden wenige viel und andere kaum, Themen springen hin und her und am Ende bleibt oft das Gefühl: „Eigentlich wollten wir doch mehr miteinander teilen.“ Irgendwie sind die Treffen anstrengend – vielleicht weil jemand fehlt, der dem Gespräch dient, ohne es zu dominieren.
In diesem Workshop entwickeln wir für die Gesprächsführung eine Haltung der Klarheit und Sensibilität. Dazu gehören praktische Impulse und eine Übung, in der wir Gesprächsleitung direkt miteinander ausprobieren.
Herzliche Einladung zu einem kommunikativen HIO-Abend.
Sie können sich an dem Abend über den folgenden Zoom-Link einloggen und direkt teilnehmen:
LINK zum ZOOM-Zugang
Meeting-ID: 973 279 1293
Kenncode: 107434
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Herzliche Grüße vom Vorbereitungsteam,
den Hauskreisverantwortlichen Markus Munzinger (Ev. Kirche Württemberg), Peter Bauer (Ev. Kirche Baden), Alrun Kopelke (Hauskreis-Arbeit in der Ev. Kirche Hessen-Nassau), Andres Synofzik (Hauskreisarbeit in der Ev. Kirche Kurhessen Waldeck)
Online
AMD Baden in Kooperation, Anmeldung siehe Text
Do. 17.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Wer heute zwischen 70 und 90 Jahre alt ist, ist mit der Musik der Beatles aufgewachsen. Die „Fab Four“ haben viele von uns begeistert, aber sie haben nicht nur Musik und Texte unserer Zeit revolutioniert, sie haben eine neue „Popkultur“, ein neues Lebensgefühl geschaffen.
Referent: Dr. Jörg Breitmaier; Psychiater und Mitglied des Beirats
Seit den Beatles wird Musik auf andere Weise produziert, global rezipiert und sie ist durch sie zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftsfaktor geworden.
Wir wollen uns, ausgehend von einigen Informationen und vielen Beispielen, gemeinsam erinnern und die Auswirkungen bedenken und diskutieren.
Der Referent fühlt sich durch Zeitgenossenschaft und Begeisterung legitimiert, das Thema zu behandeln.
Online-Zugang: Meeting-ID: 640 9601 4537 Kenncode: 629908
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mo. 21.09.2026, 18:00 bis 20:30 Uhr
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen. digitale Veranstaltung
Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege
Mi. 23.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Während des Zweiten Weltkrieges mussten über 13 Millionen Menschen aus allen besetzten Ländern zwangsweise im Deutschen Reich arbeiten. Ohne die massenhafte Verschleppung und Ausbeutung dieser Zwangsarbeitskräfte hätte das NS-Regime den Krieg nicht so lange führen können. In Karlsruhe lebten mindestens 17.000 von ihnen.
Referent: Jürgen Schuhladen-Krämer, bis Januar 2026 Historiker im Stadtarchiv Karlsruhe
Zwangsarbeit war sichtbar in allen Arbeits und Lebensbereichen, überwiegend, aber nicht nur in der Rüstungsindustrie. Die
Lebens- und Arbeitsbedingungen dieser Menschen unterschieden sich teilweise erheblich, entsprechend den rassistischen
Kriterien des NS-Regimes.
Nach 1945 wurden die Zwangsarbeitskräfte hierzulande nur spät und teilweise als Opfer anerkannt, das geschah erst ab 2001, nachdem das Thema lange umfassend erforscht war.
Lebens- und Arbeitsbedingungen dieser Menschen unterschieden sich teilweise erheblich, entsprechend den rassistischen
Kriterien des NS-Regimes.
Nach 1945 wurden die Zwangsarbeitskräfte hierzulande nur spät und teilweise als Opfer anerkannt, das geschah erst ab 2001, nachdem das Thema lange umfassend erforscht war.
Der Vortrag will die inzwischen nachlassende Aufmerksamkeit wieder auf dieses Geschichtskapitel lenken, mit besonderem
Fokus auf Karlsruhe.
Fokus auf Karlsruhe.
Online-Zugang: Meeting-ID: 665 3884 1084 Kenncode: 432589
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Do. 24.09.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
LLMs (Large Language Models) wie ChatGPT, Gemini, DeepL CoPilot etc. sind wertvolle Hilfsmittel beim Verfassen von Spendenaufrufen und Dankschreiben.
In dem Kurzseminar erfahren die Teilnehmer, welche Anwendungsmöglichkeiten es beim Texten mit KI-Diensten gibt. Exemplarisch wird gezeigt, wie ausgehend von einer menschlich verfassten Skizze für einen Spendenbrief mithilfe von KI-Tools ein Spendenbrief und auch ein zugehöriger Dankbrief ausgearbeitet werden können. Die aktuellen Voraussetzungen und Begrenzungen beim Einsatz entsprechender Tools werden gemeinsam reflektiert.
Die Teilnehmer erhalten im Anschluss an das Seminar die verwendeten Prompts.
Die Teilnehmer erhalten im Anschluss an das Seminar die verwendeten Prompts.
Der Referent:
Sebastian Carp
Jahrgang 1971, seit 2009 Fundraiser der Evangelischen Kirche in Mannheim und des Diakonischen Werks Mannheim. Verantwortlich für den Bereich Database-Fundraising bei der Evangelischen Landeskirche in Baden. Stiftungs- und Organisationsberater sowie Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Baden, Geschäftsführer der Diakoniestiftung Mannheim. Initiator der ökumenischen bundesweiten Fachtagung faith+funds des Deutschen Fundraising Verbands. Bloggt über Fundraisingweisheiten unter www.fundraising-weisheiten.de. Schwerpunkte: Direct Mailing, Database, Payment, Strategie- und Konzeptentwicklung, Stiftungsmanagement
Online
Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege
Mi. 30.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Wie behauptet sich Nachhaltigkeit in einem politischen Umfeld, das von Krisen, Zielkonflikten und kurzfristigem Handlungsdruck geprägt ist? Der Vortrag diskutiert, wie politische Entscheidungen auf nationaler Ebene mit globalen Nachhaltigkeitszielen zusammenwirken – und wo Spannungen entstehen.
Referentin: Dr. Zoe Mayer, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Karlsruhe, Leiterin der AG Ernährung, Landwirtschaft und Heimat und Tierschutzbeauftragte der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Neben Fragen der Ernährungs- und Gesundheitspolitik rücken auch aktuelle industrie- und energiepolitische Weichenstellungen in den Fokus: etwa der Bau neuer Gaskraftwerke, Kürzungen bei Solar- und Klimaförderung oder die Senkung der Luftverkehrssteuer. Im Kontext von Klimaneutralität bis 2050, Ressourcenschutz und sozialer Gerechtigkeit stellt sich die zentrale Frage: Wie lassen sich nachhaltige Transformationen langfristig sichern, wenn Krisen die politischen Prioritäten verschieben?
Online-Zugang: Meeting-ID: 638 2209 2569 Kenncode: 989640
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 30.09.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Fundraising beginnt meistens mit einer konkreten Spendenaktion: eine neue Orgel, Spielgeräte für den Kindergarten oder die Sanierung der Dorfkirche. Oft folgt dann ein Projekt auf das andere. Der Aufwand ist jedes Mal beträchtlich.
Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
Das kommt besonders dort zum Tragen, wo es um den Erhalt von Kirchen oder die Finanzierung von Personalstellen geht. Oder dort, wo Menschen mit ihrem Nachlass über ihren Tod hinaus Gutes bewirken wollen.-
Der Infoabend stellt Vorzüge und Nachteile von Fördervereinen und Stiftungen gegenüber als Hilfen für die Entscheidungsfindung. Wege zur Gründung werden aufgezeigt und mit Anschauungsbeispielen und Mustersatzungen verdeutlicht.
Und es bleibt ausreichend Zeit, um auf konkrete Anliegen einzugehen.
Referent: Kirchenrat Dr. Torsten Sternberg
Die Veranstaltung wird kostenfrei angeboten.
Online
Abteilung "Kommunikation & Fundraising" im Evangelischen Oberkirchenrat
Do. 01.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Alles Materielle - und seien es noch so einzigartige Kunstwerke oder Immobilien - ist letztendlich austauschbar und ersetzbar. Gesunde Lebensjahre bis ins hohe Alter, die ein aktives und selbstbestimmtes Leben ermöglichen, sind dagegen unersetzlich und der eigentliche Luxus.
Referent: Professor Dr. Curt Diehm, Internist, Kardiologie, Phlebologe sowie Gefäß- und Sportmediziner, Experte und Buchautor zum Thema Longevity
Forscher, die sich mit Alterungsprozessen beschäftigen, halten eine maximale Lebenszeit von 120 Jahren für möglich - und dennoch bleibt „ewige Jugend“ eine Illusion. Doch zumindest gesund alt werden ist längst kein Traum mehr.
Was können Sie selbst dafür tun? Woran arbeitet die Forschung? Welche Studien laufen?
Welche Substanzen und Medikamente sind erfolgversprechend? Was ist Hoffnung und was ist Realität?
Welche Substanzen und Medikamente sind erfolgversprechend? Was ist Hoffnung und was ist Realität?
In diesem Vortrag will Ihnen der Referent Antworten auf diese Fragen geben und interessante Fakten und Betrachtungen zum Thema vorstellen. Lassen Sie sich informieren und inspirieren.
Beschreibungsanhang:
Online-Zugang: Meeting-ID: 677 0121 7918 Kenncode: 974512
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 07.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Was tun mit Kirchen und Gemeindezentren, die nicht mehr gebraucht werden?
Referent*innen: Prof. Dr. Uta Hassler, Architektin, Bauforscherin und Denkmaltheoretikerin, bis 2015 Leiterin des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH Zürich;
Jochen Rapp, Leitung der Abteilung Bau, Kunst und Umwelt der Evangelischen Landeskirche;
Dr. Udo Wennemuth, Kirchenrat i.R., ehemals Leiter des Landeskirchlichen Archivs, der Landeskirchlichen Bibliothek und der Registratur des Evangelischen Oberkirchenrats in Karlsruhe
Seit 2010 sind 42 Kirchen und Gemeindezentren aufgegeben worden, weil sie für den gottesdienstlichen Gebrauch einer Gemeinde nicht mehr benötigt werden. Der Verlust eines Kirchengebäudes ist immer ein schmerzhafter Prozess für die betroffene Gemeinde, den auch ein liturgischer Akt, die „Entwidmung“, nur unvollkommen auffangen kann.
Wie soll mit dem kirchlichen Gebäude künftig umgegangen werden, welche Möglichkeiten einer alternativen Nutzung gibt es?
Diese und andere Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert und diskutiert.
Wie soll mit dem kirchlichen Gebäude künftig umgegangen werden, welche Möglichkeiten einer alternativen Nutzung gibt es?
Diese und andere Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert und diskutiert.
Online-Zugang: Meeting-ID: 634 4401 3767 Kenncode: 205992
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 07.10.2026, 11:00 bis 12:30 Uhr
In dem Webinar stellt der Fachbereich Fundraising der Evangelischen Landeskirche die Softwaretools für die Erstellung von Onlinespendenformularen vor. Die Tools stehen Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen im Rahmen eines Rahmenvertrags zur Verfügung. Es werden die Funktionen der Tools vorgestellt und Erfahrungen hinsichtlich der Einrichtung und Anbindung an die Finanzbuchhaltung geteilt.
Ferner wird ein Erfahrungsbericht über den Einsatz von Terminals für bargeldloses Spenden per Karte, Handy und Smartwatch gegeben.
Das Webinar richtet sich an Mitarbeiter*innen in VSAs, EKVs und DLZs.
Referenten:
Pfarrer Sebastian Carp, Jahrgang 1971, seit 2009 Fundraiser der Evangelischen Kirche in Mannheim und des Diakonischen Werks Mannheim. Verantwortlich für den Bereich Database-Fundraising bei der Evangelischen Landeskirche in Baden. Stiftungs- und Organisationsberater sowie Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Baden, Geschäftsführer der Diakoniestiftung Mannheim. Initiator der ökumenischen bundesweiten Fachtagung faith+funds des Deutschen Fundraising Verbands. Bloggt über Fundraisingweisheiten unter www.fundraising-weisheiten.de.
Schwerpunkte: Direct Mailing, Database, Payment, Strategie- und Konzeptentwicklung, Stiftungsmanagement
Frau Sabine Mayer betreut seit 2013 das Spendenportal der Evangelischen Landeskirche in Baden, ist landeskirchliche Ansprechpartnerin für Spenden und zuständig für das Kollektenwesen.
Kirchenrat Pfarrer Dr. Torsten Sternberg ist Ihr Ansprechpartner, wenn Gebende und Empfangende zusammen gebracht werden sollen durch Beratungsangebote und besondere Begegnungsformate, mit Seminaren oder Informationsbroschüren sowie mit Hilfe von Arbeitsmaterialien unterschiedlichster Art.
Dabei sind Transparenz und die Wertschätzung für die Anliegen unserer Gesprächspartnerinnen und –partner die wichtigsten Grundsätze. Denn Finanzmittel, die der Kirche zur Verfügung gestellt werden - sei es in Form von Kirchensteuer oder Spenden, Stiftungen oder Vermächtnissen - sind Ausdruck von Vertrauen, das es zu bewähren gilt.
Gutes tun macht glücklich und stiftet Sinn: für die Empfangenden genauso wie für die Gebenden. Und wenn Sie hier für Ihr Anliegen keine passende Anregung finden: sprechen Sie mich gerne persönlich an!
Dabei sind Transparenz und die Wertschätzung für die Anliegen unserer Gesprächspartnerinnen und –partner die wichtigsten Grundsätze. Denn Finanzmittel, die der Kirche zur Verfügung gestellt werden - sei es in Form von Kirchensteuer oder Spenden, Stiftungen oder Vermächtnissen - sind Ausdruck von Vertrauen, das es zu bewähren gilt.
Gutes tun macht glücklich und stiftet Sinn: für die Empfangenden genauso wie für die Gebenden. Und wenn Sie hier für Ihr Anliegen keine passende Anregung finden: sprechen Sie mich gerne persönlich an!
Online
Servicestelle Fundraising und Beziehungspflege
Do. 08.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Ressentiments und Feindbilder sind zählebig und haben in Krisenzeiten besondere Anziehungskraft. Verschwörungsfantasien erklären die Welt mit abstrusen Theorien, die „Fremden“ die Schuld an Missständen und Katastrophen zuweisen.
Referent: Professor Dr. Wolfgang Benz, deutscher Historiker der Zeitgeschichte, international anerkannter Vertreter der Vorurteilsforschung, der Antisemitismusforschung und der Nationalsozialismusforschung
Als „fremd“ werden Angehörige kultureller, religiöser, ethnischer, sozialer Minderheiten erklärt, um sie zu verdächtigen, zu vertreiben, zu verfolgen, zu vernichten. Die Ressentiments gegen Juden (Antisemitismus) und gegen Sinti und Roma (Antiziganismus) mündeten im Völkermord.
Aufgabe der Ressentimentforschung ist es, die Motive zu ergründen, die zur Ausgrenzung von Minderheiten führen. Sie zeigt den Weg vom Vorurteil zur Gewalt.
Online-Zugang: Meeting-ID: 686 0667 4872 Kenncode: 733484
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Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 14.10.2026, 10:00 bis 10:30 Uhr
Künstliche Intelligenz beginnt in der Medizin anzukommen. Oft unbemerkt im Hintergrund, manchmal als großes Versprechen für die Zukunft. Doch was kann KI heute wirklich leisten und wo liegen ihre Grenzen?
Dieser Vortrag wird online von Bad Kreuznach nach Durlach übertragen.
Referent: Dr. med. David Werner, Facharzt für Radiologie und Master of Health Business Administration (MHBA), Standortleiter der Radiologie Rhein-Nahe in Bad Kreuznach.
Der Referent gibt einen verständlichen Einblick in die Grundlagen und die aktuelle Nutzung von KI im Gesundheitswesen.
Dabei geht es nicht nur um technische Aspekte, sondern auch um grundlegende
Fragen: Wie verändert KI die Rolle von Ärztinnen und Ärzten? Was bedeutet das für Vertrauen, Entscheidungen und den persönlichen Kontakt in der Medizin?
Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für die Zukunft der Medizin interessieren und die Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes besser verstehen möchten.
Der Vortrag wird online von Bad Kreuznach nach Durlach übertragen.
Online-Zugang: Meeting-ID: 614 8603 8254 Kenncode: 698051
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Mi. 21.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Deutschland ist der Puff Europas“, sagte kürzlich unsere Bundestagspräsidentin Julia Köckner. Ausgehend von einem Prozess vor dem Landgericht Karlsruhe wegen Menschenhandels und Zwangsprostitution berichten zwei Mitglieder der Bürgerinitiative Durlach gegen Prostitution über die verschiedenen europäischen Ansätze im Umgang mit der Prostitution und den Auswirkungen, die der entsprechende gesellschaftliche und rechtliche Umgang damit hat, insbesondere im Blick auf Menschenhandel und Zwangsprostitution.
Referentinnen: Barbara Bauer, ehemals Juristin in der Bankenaufsicht und im (Finanz-)Management der Kirche, Oberkirchenrätin i.R.; Dr. Ulrike Schulte, Lehrerin i.R. für Mathematik sowie Informatik und Medienbildung am Gymnasium
Die Referentinnen werden aufzeigen, welchen Weg sie sich für Durlach, aber auch für ganz Deutschland wünschen.
Online-Zugang: Meeting-ID: 627 4983 2533 Kenncode: 129094
Keine Anmeldung erforderlich
Hybrid: Online und Gemeindehaus Durlach
Karlsruhe-Durlach
junge alte
Do. 22.10.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Das War Requiem (op. 66) von Benjamin Britten ist eines der bedeutendsten kirchenmusikalischen Werke des 20. Jahrhunderts und ein eindringliches Plädoyer für den Frieden. Es rechnet mit großem Chor, Knabenchor, drei Solisten und großem Orchester mit vier Schlagzeugern, Glocken, Klavier, Bläsern und Streichern, dazu kommen ein Kammerorchester und die Orgel. Damit zählt es zu den größtbesetzten Werken überhaupt.
Referent: Peter Gortner, Kantor an der Christuskirche Karlsruhe
Der Referent, Kantor Peter Gortner, ist seit 2018 an der Christuskirche Karlsruhe tätig und hat dieses besondere Werk zum 75-jährigen Jubiläum des Oratorienchores auf das Programm gesetzt.
Der Vortrag soll die Zuhörer*innen als Werkeinführung auf eine Aufführung am 21. November um 18:00 Uhr in der Christuskirche vorbereiten.
Online-Zugang: Meeting-ID: 621 4764 1704 Kenncode: 778035
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